Wie ich meinen Geldbeutel revolutionierte:

Für mich war es normal. Standard. Ein jeder tat es, daher dachte ich es gibt keinen anderen Weg.

Ja, ich spreche von meinem Geldbeutel.

Ich hatte jahrelang einen großen, ledernen Geldbeutel wie ihn scheinbar jeder andere auch hatte. Dort bewahrte ich all meine Karten, das Geld uns ziemlich viel anderes Zeug auf. Der Geldbeutel war dadurch relativ gut gefüllt, leider zu gut. Er war dick, unhandlich und vor allem sehr unbequem.

Immer wenn ich mich an irgendeinen Tisch setzte, nahm ich unterbewusst meinen Geldbeutel aus der Tasche und legte ihn auf dem Tisch. Was ja normal war und was ja jeder tat.

Doch eines Tages entdeckte ich einen Geldbeutel, der das ändern wird. Er war klein, handlich und schick. Er war Made in Germany. Die Macher sagten, dass sie eine Geldbeutel Revolution starten und die dicken Ledergeldbeutel aus den Taschen der Deutschen vertreiben. 

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf die Homepage des Geldbeutels kam, aber ich weiß noch dass ich mich sofort der Geldbeutelrevolution anschloss und mir einen Geldbeutel bestellte.

Genug geschwärmt, hier ist ein Video, dass meinen neuen Geldbeutel zeigt:




Ich bin bisher immer noch sehr zufrieden. Der Geldbeutel ist super bequem, verstaut alles was ich brauche und ist sehr schick. Sitzen ist kein Problem mehr und meine Hose ist auch nicht mehr ausgebeult.

Klare Kaufempfehlung!

CrossFit – das neue Fitnesswunder

CrossFit ist ein Fitness-Programm des Unternehmens CrossFit Incorporated aus den USA, welches von Greg Glassmann 2000 gegründet wurde. Es ist ein Kraft- und Konditionsprogramm, das die Muskelkraft, die Ausdauer des Herzens und der Atemwege sowie die körperliche Flexibilität erhöhen soll. Somit ist CrossFit nicht nur ein Fitness-Programm sondern auch eine Marke und es gibt weltweit rund 7.000 Fitness-Studios die exklusiv dieses Trainingsprogramm lehren. Die meisten dieser Lizenznehmer sind in den USA beheimatet, aber das Programm wird auch in Europa immer populärer. Zum Beispiel wurde diese Übungen für die Ausbildung von Feuerwehreinheiten übernommen, oder sogar der dänischen königlichen Leibgarde.

Worum geht es bei CrossFit?

CrossFit fordert eine sich ständig verändernde Mischung aus verschiedenen Übungsformen. Dabei werden Aerobic, Gymnastik und Gewichtheben verbunden und mit jeweils hohen Intensitätseinheiten abgewechselt. Es soll die gesamtkörperliche Fitness gesteigert werden, da davon ausgegangen wird, dass die unterschiedlichen Trainingsregimes jeweils nur die Fitness eines bestimmten Teils des Körpers erhöht. So erhöhen kardiovaskuläre Übungen und Trainings die Fitness des Herz-Kreislauf-Systems und man kann danach z.B. länger rennen, aber eventuell nicht schneller weil man die Fitness der Muskeln nicht trainiert hat und der Körper ist auch nicht flexibler geworden, so das bestimmte Sportarten deswegen nicht viel besser ausgeführt werden können. Die Überzeugung des CrossFit-Programms ist, das alle Aspekte körperlicher Fitness im ausgeglichenen Maß trainiert und verbessert werden müssen.

Was benötigt man dafür?

Für eine CrossFit-Unterrichtstunde gibt es in der Regel eine dreistufige Einteilung. Zuerst gibt es eine Aufwärmung mit entsprechenden Lockerungs- und Flexibilitätsübungen und danach eine individuelle Entwicklungseinheit, das heißt eine Einheit bei der eine bestimmte Trainingsform mit besonders hoher Intensität verfolgt wird – das „Training des Tages“ (oder WoD – workout of the day). Im Anschluss folgen Lockerungs- und Dehnungsübungen in der Gruppe. Weiterhin werden die Werte in dem Entwicklungssegment häufig bewertet um die eigenen Lernfortschritte zu verfolgen und den gruppeninternen Wettbewerb etwas zu fördern. Folgende Geräte werden in den unterschiedlichen Trainingsformen genutzt. Für das Gewichtheben gibt eine Stange, Gewichte und ein Rückengürtel für mehr Stabilität. Für das Konditionstraining ein Medizinball, Springseil, Kugelhanteln, sogenannte Plyo-Boxen, das sind Holzboxen, die für unterschiedliche Zwecke bei verschiedenen Übungen dienen. Sie können als Ablage für die Hantel dienen, für Treppensprünge oder als Liege- und Sitzgelegenheit. Für das Gewichtstraining benötigt man eine Bauchmatte und Elastikbänder. Diese Gerätschaften findet man in den entsprechenden Lizenzstudios oder auch häufig in allgemeinen Fitness-Studios. Unablässig ist eine Beratung und ein Coach der einen genauen Plan mit einem aushandeln kann. Häufig geht es auch um die strukturelle und anhaltende Veränderung der eigenen Diät. Außerdem ist man dann in sicheren Händen, die auch darauf aufpassen, dass man sich nicht frühzeitig übernimmt und die Erfolge sich nach und nach aber dafür sicher einstellen.

Kostenloses Girokonto

Girokonten sind in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern außerordentlich beliebt. Es ist ein Bankkonto (genauer ein Kontokorrentkonto) bei dem das Geld täglich zur Verfügung steht. Für die Verfügbarkeit das Geldes zahlt man jedoch dadurch, dass man etwas weniger Zinsen als bei Festgeldkonten bekommt. Festgeldkonten sind jedoch noch zeitlich flexibel nutzbar und erfordern häufig auch eine Mindesteinzahlung.

Kosten eines Girokontos

Fast jede Bank bietet ihren Kunden ein Girokonto an. Diese Angebote unterscheiden sich in der Regel vor allem durch den angebotenen Service (so hat eine Sparkasse zum Beispiel deutlich mehr Filialen zum Geld abheben als die meisten anderen Banken), durch die Zinsen (sowohl die Zinsen die man auf das eingezahlte Geld erhält, als auch die Zinsen die man bei Überziehung des Kontos zahlen muss) und durch die anfallenden Gebühren. Für manche Leute ist auch die Nutzung einer Kreditkarte wichtig, daher sollte man auch darauf achten, ob es zum Girokonto eine kostenlose Kreditkarte gibt.

Es gibt also einige Sachen zu beachten, bevor man richtig abwägen kann, welches Girokonto das passende für einen ist. Daher gibt es Seiten wie konto-anbieter.de , die alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellen.

So sieht man schnell die Vor- und Nachteile der verschiedenen Girokonten. Ich persönlich habe mein Konto bei der Sparkasse (dort ist es kostenlos, solange ich noch Student bin) und bei comdirect (wird auch von konto-anbieter.de) empfohlen. Bei comdirect gefällt mir, dass es durchgehend kostenlos ist und das man 50 Euro beim Start des Kontos bekommt. Sobald ich mein Sparkassen Konto nicht mehr kostenlos nutzen kann, werde ich komplett auf comdirect umsteigen. Zum Geld abheben nutze ich die (ebenfalls komplett kostenlose) Kreditkarte von advanzia, mit der ich auf der ganzen Welt kostenlos Geld abheben kann.

Ich persönlich bin der festen Überzeugung, dass ein kostenloses Girokonto total ausreicht und sehe nicht ein, dafür noch Gebühren zu zahlen.

American Lifestyle

Wie der Titel vielleicht schon erahnen lässt, bin ich gerade in den Vereinigten Staaten von Amerika. Man munkelt es sei das Land "of the brave and the free". Daher will ich die Gelegenheit mal nutzen und einige meiner Erfahrungen aufschreiben.

Starbucks

Starbucks ist, wie zu erwarten ist, riesig hier. Es gibt ihn wirklich an jeder Ecke und die Auslastung ist durchgehend hoch. Ich sitze hier seit 6:30 Uhr Ortszeit und beobachte das geschehen. Viele Leute nehmen ihren Café mit, doch einige chillen hier. Die meisten die sich an einen Tisch sitzen tun dies mit einem Laptop oder Tablet. Wir in den ganzen Klischees erahnt, scheint es tatsächlich so zu sein, dass Leute hier im Starbucks arbeiten. Ich kann das auch irgendwie nachvollziehen, da ich daheim auch nicht wirklich produktiv bin. Dennoch beeindruckend wie viele Leute hier stundenlang vor ihren Laptops sitzen.

Fast-Food

Auswahl und Anzahl an Fast-Food Läden ist unglaublich. Die Preise sind es auch. 20 Chicken-Nuggets kosten 4-5 Dollar. Kein Wunder, dass so viel Leute hier eher mollig sind. Allgemein gibt es hier viel, viel mehr deutlich übergewichtige Menschen als bei uns in Deutschland. Ich persönlich bin auch gerade dabei meinen Rettungsring um den Bauch zu erweitern.

Wifi

Kostenloses Wifi gibt es an jeder Ecke. Dafür ist es unglaublich teuer Internet auf dem Handy zu haben. Die meisten Amerikaner gönnen sich zudem noch eine Telefon und SMS Flatrate und geben ein halbes Vermögen monatlich für ihr Handy aus. Da bin ich mit meinen 8 Euro für Aldi-Talk wirklich besser dran.

Instagram & Snapchat

Facebook ist tatsächlich langsam uncool hier. Instagram und Snapchat sind dagegen gerade angesagt. In Deutschland ist der Trend ja ähnlich, daher ist dies keine Überraschung. Spannend fande ich die App "theChive". Diese wird irgendwie mit einem bestimmten Lebensstil in Verbindung gebracht, aber ehrlich gesagt finde ich die App jetzt nicht mega cool und verstehe auch den ganzen Hype nicht. Achja kleine Randnotiz: Wirklich jeder hat ein iPhone hier. Habe bisher erst eine Person mit einem Android getroffen.

So viel erstmal aus Amerika. Ich wünsche euch einen guten Rutsch und werde wahrscheinlich in einigen Wochen weitere Erfahrungen zu Amerika schreiben. Cheers.

Bachelorarbeit schreiben

Mir war klar, dass es keinen großen Spaß machen wird eine Bachelorarbeit zu schreiben. Aber es ist noch mal schlimmer als erwartet. Kurz noch einige Hintergründe:

Den ersten und bisher letzten Kontakt mit dem Thema "wissenschaftliche Arbeit" hatte ich vor einigen Jahren bei meiner Facharbeit. Damals war das ganze auch ne Qual, aber irgendwie habe ich es geschafft. Die Note war auch okay, wenn auch etwas unterdurchschnittlich.

Normalerweise muss man an meiner Universität eine oder zwei Seminararbeiten schreiben, bevor man die Bachelorarbeit beginnt. So erhält man erste Einblicke in das wissenschaftliche Schreiben und wird quasi für die Bachelorarbeit vorbereitet. Ich habe es erfolgreich geschafft mich vor den Seminararbeiten zu drücken. Glücklicherweise wurde die Seminararbeitpflicht in einer neueren Prüfungsordnung wieder gestrichen, sodass ich einfach zu der neueren Prüfungsordnung wechseln konnte. Statt mich wochenlang durch Seminararbeiten zu plagen, haben ich einen Blockkurs belegt und einige Wochen später dazu eine 60 Minuten Klausur geschrieben. War also eigentlich ganz fair.

Nur leider merke ich es jetzt, dass mein genialer Schachzug nur auf dem ersten Blick wirklich genial war. Jetzt stehe ich da und habe nicht die geringste Ahnung, wie ich an das Thema Bachelorarbeit herangehen muss. Das beste ist, dass ich meine Arbeit schon angemeldet habe und meine Zeit quasi schon abläuft. Abgabetermin ist der 04.02.2014.

In den letzten Wochen habe ich versucht, mich in das Thema einzulesen, aber es gibt einfach viel zu viel Informationen. Diese irgendwie sinnvoll zu bearbeiten ist echt mega schwer. Zumindest für mich ist das so.

Gestern begann ich dann, meine ersten Wörter zu schreiben. Es war eine Qual. Die Informationen aus den verschiedenen Büchern ergaben nicht so wirklich Sinn. Es war scher das ganze zu einem sinnvollen etwas zu formen, was mich doch überrascht hat. Eigentlich viel es mir nie schwer Aufsätze zu schreiben, aber hier hatte ich große Probleme.

Naja ich werde jetzt mal sehen wie es weitergeht. Ich versuche jeden Tag eine Seite zu schreiben. Dann würde ich perfekt fertig werden. Gestern schaffte ich nur eine halbe Seite, welche keinen Zusammenhang hat. Ich hoffe über das Wochenende wird das besser.

Immobilienmakler werden

Ich habe gerade wieder mal was wiziges gelesen, was ich hier auf dem Blog mit der Welt teilen wollte. Scheinbar ist es so, dass jeder Immobilienmakler werden kann und es keine Ausbildung dafür gibt. Finde ich persönlich ja doch etwas komisch...

Nun aber die ganze Geschicht etwas ausführlicher erzählt. Gefunden habe ich das ganze bei Immobilienmakler-Ausbildung24.

Immobilien werden in Deutschland meist von Immobilienmaklern verkauft. Diese erhalten für jeden erfolgreichen vermittelten Kauf (oder Miete) eine Provision. Inzwischen gibt es ja zahlreiche Serien wo die Geschichten von Wohnungssuchenden und den ihnen an der Seite stehenden Maklern etwas dargestellt werden. Umso erstaunlicher, dass keiner dieser Makler nicht zwangsläufig seinen Beruf "gelernt" hat. Es kann nämlich jeder Immobilienmakler werden. Man muss zwar einige Voraussetzungen erfüllen (z.B. nicht wegen Betrug angeklagt etc.), aber es gibt keine zwingende Ausbildung die man durchlaufen haben muss.

IHK-Ausbildung zum Immobilienkaufmann


Natürlich gibt es eine Ausbildung für Werkstätige in der Immobilienbranche. Diese ist jedoch nicht nötig um als Immobilienmakler selbständig zu werden.
Es ist möglich eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann zu absolvieren. In dieser dreijährigen von der IHK anerkannten Ausbildung lernt man quasi alles, was wichtig um Immobilien erfolgreich vermitteln zu können. Noch einen Schritt weiter geht die IHK-Prüfung zum Immobilienfachwirt. Hat man diese Prüfung erfolgreich absolviert, so hat man quasi das höchste der Möglichkeiten in dieser Branche erreicht. Es gibt natürlich auch zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten die individuelle Schwächen ausgleichen, jedoch sind viele davon nur reinste Abzocke. Andererseits empfiehlt es sich seine Fähigkeiten zu verbessern, da besseres Know-How zu mehr erfolgreichen Abschlüssen und letztendlich zu mehr Provision führt.

Nun also noch mal eine kleine Zusammenfassung, falls sich jemand der Leser Gedanken macht in die Immobilienbranche zu gehen:
  • Ein jeder kann Immobilienmakler werden. Also vertraut nicht zu sehr auf die Fähigkeiten eines Maklers. Anders ist es, wenn ihr es mit einem geprüften Immobilienkaufmann oder Immobilienfachwirt zu tun habt. Die wissen wirklich alles über ihren Beruf.
  • Immobilienmakler haben meist nur ein geringes Festeinkommen, dafür ein hohes variables Einkommen. Desto erfolgreicher man ist, desto mehr verdient man.
  • Viele kostenpflichtige Weiterbildungsmöglickeiten sind ihr Geld nicht wert.

Stört Cardiotraining den Muskelaufbau?

Bodybuilder sind der Meinung, dass ein Cardiotraining den Muskelaufbau stört. Es gibt unter ihnen auch welche, die davon reden, dass ein Cardiotraining eher förderlich für den Muskelaufbau ist. Viele bringen ein Cardiotraining mit Fettabbau und Abnehmen in Verbindung - das ist scheinbar auch der Grund, warum Bodybuilder dieser Meinung sind. Ob und in welcher Form etwas Wahres an dem Mythos ist, schlüsseln die nachfolgenden Zeilen auf.

Für was ist ein Cardiotraining gut?


Ein Vorteil in regelmäßigen Abständen ein Cardiotraining durchzuführen, ist die Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems. Des Weiteren verbessert sich die Grundkondition um ein Vielfaches. Der Stoffwechsel beschleunigt sich und das Körperfett wird schneller abgebaut. Bei einem Cardiotraining solltest Du ebenso darauf achten, dass sämtliche Muskelgruppen beansprucht werden. Denn dies ist ein weiterer Vorteil, was das Cardiotraining mit sich bringt. Je öfter die Muskelgruppen beansprucht werden, umso belastbarer werden die einzelnen Muskeln. Das ist besonders vorteilhaft, um die Regenerationszeit zwischen dem Muskelaufbau-Training zu verkürzen.

Nachteile von einem Cardiotraining?


Sobald das Cardiotraining mit einem Muskelaufbau durchgeführt wird - kann es den Muskelaufbau drücken. Dies ist aber nur der Fall, wenn das Cardiotraining zu häufig und zu lange durchgeführt wird. Ein gutes Mittelmaß zwischen Muskelaufbau und Cardiotraining kann durchaus förderlich für die Muskelgruppen sein - wenn Du es gezielt und richtig einsetzt.

Wie sollte das Cardiotraining durchgeführt werden?


Die einen Laufen gerne im Freien, während die anderen das Fitnessstudio bevorzugen. Für welche Variante Du Dich entscheidest, bleibt Dir überlassen. Entscheidend ist nicht der Ort, an dem Du das Cardiotraining durchführst, sondern die Häufigkeit und der Zeitraum. Wichtig ist jedoch, dass das Cardiotraining viele Muskeln gleichzeitig beansprucht. Ebenso solltest Du das Cardiotraining abwechslungsreich gestalten. Auf diese Weise kannst Du eine Überanspruchung der Muskelgruppen vermeiden und diese optimal auf den Muskelaufbau vorbereiten. Überdies ist es auch wichtig, dass Du auf Deinen Bewegungsapparat achtest. Das heißt, wenn Du bereits zu den Bodybuildern gehörst, die eine hohe Gewichtsmasse auf die Waage bringen, solltest Du Aktivitäten wählen, die gelenkschonend sind.

Wann und wie lange solltest Du trainieren?


Das Cardiotraining kannst Du im Anschluss an den Muskelaufbau ausführen oder Du wählst die Tage, die zwischen den Muskelaufbau-Trainingseinheiten liegen. Um eine exakte Angabe der Trainingseinheit zu geben, ist es nötig das alle Faktoren zusammengerechnet werden. Hierbei spielen die körperlichen Gegebenheiten, das Trainingsziel und auch der Trainingszustand eine große Rolle. Pauschal kann jedoch gesagt werden, dass Du nach einem Muskelaufbau-Training ein Cardiotraining von 20 bis 30 Minuten anhängen kannst. Wenn Du Dich für die Variante zwischen den Muskelaufbau-Trainingseinheiten entschiedest, kannst Du die Zeit verlängern und ein Cardiotraining von 30 bis 60 Minuten durchführen. Ein wichtiger Punkt ist es außerdem auf die Signale des Körpers zu achten, wenn Du Dich schlapp und ausgepowert fühlst, dann verringere Deine Trainingseinheiten.

Wie kann ein Cardiotraining die Regeneration fördern?


Durch die Beanspruchung der einzelnen Muskelgruppen werden die Muskeln trainiert. Sie können also mit einer Belastung besser fertig werden. Jede Muskelbeanspruchung verursacht kleine Risse, die der Sportler durch den Muskelkater spürt. Werden die Muskeln durch das Cardiotraining trainiert, lassen sich viele der Risse vermeiden, sodass die Regeneration der Muskelgruppen beschleunigt wird - weil ja nicht so viel Risse entstanden sind.

Doch genauso wie ein Cardiotraining den Muskeln gut tun kann, kann zu viel Training dem Körper schaden. Wenn bei einem Cardiotraining nur die Beinmuskeln trainiert wurden, ist der Körper damit beschäftigt, erst diesen Bereich zu reparieren. Andere Muskelgruppen bleiben somit auf der Strecke, was sich negativ auf den Muskelaufbau auswirken kann.

Fazit:

Den Muskelaufbau mit einem Cardiotraining zu kombinieren ist sinnvoll für die Gesundheit. Trotzdem sollte das Cardiotraining lieber etwas geringer ausfallen, bevor man den Körper überlastet und ihn damit mehr Schaden zufügt. Achte auf die Signale Deines Körpers und bewege Dich immer in einem gesunden Mittelmaß.